Kik: Soll Mitarbeiter ausspioniert haben


Der Textildiscounter Kik soll jahrelang die persönlichen Vermögensverhältnisse seiner Mitarbeiter ausspioniert haben. Das berichtet das ARD-Magazin "Panorama". Beauftragt wurde dafür der Wirtschaftsdienst Creditreform. Fielen die Ergebnisse negativ aus, habe sich das Unternehmen von den Mitarbeitern getrennt. Das heißt, wenn etwa Mitarbeiter eine "eidesstattliche Versicherung" abgegeben hatten oder gegen sie eine "Haftandrohung" vorlag, habe Kik ihnen gekündigt.

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