Kik unterliegt gegen NDR


Der Textildiscounter Kik hat im Rechtsstreit mit dem Norddeutschen Rundfunk (NDR) eine empfindliche Schlappe einstecken müssen: Laut Gerichtsbeschluss des Hamburger Landgerichts darf der Fernsehsender vier Arbeiterinnen aus Bangladesch auch weiterhin als "Kik-Näherinnen" bezeichnen. Der zur Tengelmann-Gruppe gehörende Textildiscounter hatte dies zunächst mit verschiedenen Unterlassungsbegehren gerichtlich untersagen lassen, um eine weitere Verbreitung der kritischen TV-Reportage "Die Kik-Story" zu verhindern.

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