Verpackungen sind nicht die Hauptschurken


LZ|NET. Die auf flexible Verpackungen spezialisierte Industrie relativiert die Klimarelevanz ihrer Produkte. Gemäß einer vom Lobbyverband "Flexible Packaging Europe" (FPE) initiierten Studie sind nicht die Packmittelhersteller, sondern die Foodindustrie und die Verbraucher erste Adressaten in puncto Minderung von CO2-Emissionen. "LCA of Packed Food Products: The Function of Flexible Packaging" heißt die von der Schweizer Unternehmensberatung ESU-Services, Uster, im Auftrag von FPE durchgeführte Analyse.

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