Razzia bei Fleischbetrieben in Bremen und Niedersachsen


 Wegen des Verdachts von falsch deklarierter Wurst ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen einen der größten deutschen Fleischhersteller in Bremen. Es bestehe der Verdacht, dass das Unternehmen Könecke sogenanntes Separatorenfleisch verarbeitet habe, ohne die Produkte mit einem entsprechenden Hinweis zu versehen, sagte Oberstaatsanwältin Frauke Wilken am Mittwoch. Separatorenfleisch wird maschinell von den Knochen gelöst, es ist billiger und wird oft für Wurst verwendet. "Es besteht keine Gefahr für die Verbraucher", fügte Wilken hinzu.

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