Börsengang Krise in der Ukraine durchkreuzt Metros Pläne


Die angespannte politische Lage in der Ukraine und das drohende Eingreifen des russischen Militärs belasten die Börsenpläne von Metro. Angesichts der politischen Unsicherheit und des schwachen russischen Rubels dürften es sich die Düsseldorfer genau überlegen, wann sie ihre Tochter Metro Cash + Carry Russland (MCC Russia) an die Börse bringen.  Anvisiert haben die Düsseldorfer, bis zu 25 Prozent ihrer Tochter im ersten Halbjahr 2014 über die Londoner Börse zu verkaufen.

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