Künast macht Druck


Die Bundesregierung ist weiterhin entschlossen, das neue Verbraucherinformationsgesetz trotz schwerer rechtlicher und wirtschaftlicher Bedenken von Herstellern und Handel in größter Eile durchzubringen. Das ist das Ergebnis der Anhörung zu dem Gesetzentwurf am Dienstag im Berliner Sitz des Ministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). An dem kurzfristig anberaumten Treffen nahmen etwa 20 betroffene Wirtschaftsverbände teil, darunter der Markenverband, der Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BVL) und der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL).

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