Kulturwandel auf der Führungsetage

von Redaktion LZ
Mittwoch, 17. Juli 2013
LZnet. Für Unternehmen rückt die Persönlichkeit ihrer Führungskräfte immer stärker in den Vordergrund und wird zum entscheidenden Einstellungskriterium. Das zeigt die Umfrage "Recruiting 2020", die die Personalberatung Boyden mit der EBS Business School durchgeführt hat.
So seien Offenheit, Sensibilität und Anpassungsfähigkeit heute wichtiger als internationale Berufserfahrung. "Der Top-Manager, der sich aufgrund seines Fachwissens im Management durchsetzt, hat wohl ausgedient", heißt es darin.

Zudem ist mehr als die Hälfte der Befragungsteilnehmer überzeugt, dass Diversity einen größeren Stellenwert einnimmt und dass Führungskräfte nicht unbedingt deutscher Herkunft sein müssen. Beim Thema „Frauen in Führungspositionen“ sieht die Mehrheit Handlungsbedarf und plädiert für flexible Arbeitszeitmodelle sowie Home-Office-Angebote

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