Säbelrasseln in der Lambertz-Gruppe


LZ||NET/ach. Lambertz-Inhaber Dr. Hermann Bühlbecker will die Personalkosten senken. Um die Gewerkschaft NGG zu Gesprächen zu bewegen, ließ er in den Werken Rechenmodelle aushängen, nach denen die Verlagerung von 12.000 t Produktionsvolumen nach Polen 300 Arbeitsplätze in Deutschland bzw. 4,5 Mio. Euro einsparen könnte. Konkret seien jedoch keine Entlassungen geplant. Unter anderem plant der Unternehmer Urlaubskürzungen und die Verlängerung der Arbeitszeit ohne Lohnausgleich.

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