Lidl lässt sich nicht blenden


LZ|NET. Der Betrugsschutz für pfandpflichtige Einwegverpackungen hat sich im ersten Anlauf als Flop erwiesen. Mit einem unkonventionellen Sabotageakt in den laufenden Feldtests hat der Discounter Lidl eine eklatante Sicherheitslücke aufgedeckt. Die Neckarsulmer haben sich am Markt verfügbare, fluoreszierende Farbe gekauft und damit Getränkeflaschen und Dosen markiert und in Umlauf gebracht. Die Leergut-Geräte spuckten Kassenbons und damit bares Geld aus.

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