Lidl Discount dreht in den Lagern massiv an der Kostenschraube


LZ|NET. An den Lagerstandorten von Lidl wächst in diesen Tagen die Unruhe. Mitarbeiter und Gewerkschafter befürchten, dass der Neckarsulmer Discounter nicht länger an einer eigenen LKW-Flotte festhalten will, sondern die Versorgung der Filialen flächendeckend an Spediteure abgeben wird. Damit stünden insgesamt 600 Arbeitsplätze auf dem Spiel, heißt es bei Verdi. Im Lager Unna ist die Entscheidung bereits gefallen.

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