Lidl will Bußgelder für Bespitzelung akzeptieren


Die obersten Datenschützer mehrerer Bundesländer verlangen wegen der Bespitzelung von Mitarbeitern Bußgelder von Lidl. Die genaue Höhe der Bußgeldforderungen gegen Lidl sollen diese Woche verkündet werden. Das Unternehmen kündigte an, die Sanktionen zu akzeptieren. Allein in Niedersachsen geht es um Forderungen von rund 700.000 Euro. Es handle sich um 60 bis 70 Bußgeldverfahren über je 10.000 Euro, sagte ein Sprecher des Innenministeriums in Hannover und bestätigte einen Bericht des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel».

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