Skepsis gegen MKS-Impfung


LZ|Net. Verbraucherschutzministerin Renate Künast betrachtet Vorschläge, zur Bekämpfung der Maul- und Klauenseuche (MKS) Impfungen durchzuführen, mit großer Skepsis. Impfungen seien bestenfalls das letzte Mittel im Kampf gegen die Seuche, sagte eine Sprecherin des Ministeriums. Deutschland drohten in diesem Fall erhebliche Handelsbeschränkungen - so die Ministerin zur Begründung ihrer Haltung. Seit 1991 keine Impfungen in der EU In der EU wurden die Impfungen gegen MKS 1991 eingestellt, weil die Seuche in der EU als besiegt galt.

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