MKS-Impfplan liegt vorerst auf Eis


Der Plan der nordrhein-westfälischen Landwirtschaftsministerin Bärbel Höhn, in einem Korridor entlang der Grenze zu den Niederlanden gegen Maul- und Klauenseuche (MKS) zu impfen, liegt zunächst auf Eis. Ein neuer Impfantrag soll in Brüssel erst gestellt werden, wenn die Gefahr eines Ausbruchs in Deutschland größer wird. Darauf einigte sich der nationale MKS-Krisenstab am Mittwochnachmittag in Bonn.

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