Stichproben sollen MPA-Verdacht ausräumen


Auf den derzeit wegen MPA-Verdachts gesperrten Höfen sollen in den kommenden Tagen repräsentative Stichproben vorgenommen werden. Darauf haben sich die Agrarministerien von Bund und Ländern verständigt. Wie Nordrhein-Westfalens Verbraucherschutzministerin Bärbel Höhn sagte, will man mit der Maßnahme dafür sorgen, dass die gesperrten Schweinemastbetriebe früher wieder freigegeben werden können. Sind die Proben nämlich negativ, kann die Sperrung der Betriebe aufgehoben werden, wenn diese nachweisen können, dass sie in den sieben Tagen vor der regulären Schlachtung nur unverdächtiges Futter an die Tiere verfüttert haben.

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