Hürde genommen "Made in"-Pflicht rückt näher


Auf Produkten muss nach dem Willen des Verbraucherausschusses im Europaparlament künftig das Herkunftsland stehen. Das beschlossen die Abgeordneten in Brüssel. Bisher ist eine solche "Made in"-Angabe freiwillig. Auch die Regeln zur Bestimmung des Herkunftslandes sollen präzisiert werden. Große Teile der deutschen Industrie sowie der Industrie- und Handelskammertag wehren sich gegen die Pläne. Auch die EU-Abgeordneten Markus Pieper (CDU) und Markus Ferber (CSU) monierten: "Kommission und Parlament schaffen durch die neue Regelung nur zusätzliche Barrieren, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen.

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