Mapa distanziert sich von Vorwürfen


Der Haushalts- und Hygienartikelhersteller Mapa hat sich von Meldungen distanziert, in China sei Asbest verseuchter Babypuder aus seiner Produktion vom Markt genommen worden, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Bei dem fraglichen Babypuder handle es sich um ein Produkt, das von einem südkoreanischen Lizenznehmer hergestellt und über ein Drittunternehmen in China vertrieben worden sei, wird ein Mapa-Sprecher im niedersächsischen Zeven zitiert.

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