Mehrwegallianz gegen Einwegflaschen fordert Abgabe


Zur Abwehr der anhaltenden Flut von Einweg-Getränke- verpackungen fordern mehrwegorientierte Verbände von der Politik jetzt klarere Kennzeichnungen auf den Flaschen. Neben dem Pfand müsse eine Einwegabgabe von 20 Cent eingeführt werden, forderten die Deutsche Umwelthilfe (DUH), Mittelständische Brauereien, Mineralwasserbrunnen und Erfrischungsgetränke-Hersteller in Berlin. "Die Hersteller von Getränken in Einweg-Verpackungen scheuen keine Tricks, um die gesetzlichen Regelungen zum Mehrwegschutz zu unterlaufen", erklärte DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch.

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