Jetzt auch Nestlé unter Verdacht


Der Milchskandal in China hat jetzt auch den weltgrößten Nahrungsmittelkonzern Nestle erfasst. In einem Produkt des Schweizer Konzerns wurden nach Angaben der Regierung in Hongkong geringe Spuren der giftigen Chemikalie Melamin entdeckt. Der Handel sei von dem Testergebnis unterrichtet und gebeten worden, das Produkt in Hongkong vom Markt zu nehmen. Nestlé hatte zuvor Zeitungsberichte zurückgewiesen, nach denen auch Babymilch des Herstellers verseucht sein sollte.

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