Mercator droht feindliche Übernahme


Dem größten Einzelhändler Sloweniens, dem börsennotierten Konzern Mercator, droht eine feindliche Übernahme aus Serbien. Die umstrittenen serbischen Unternehmer Milorad Miskovic und Milan Beko wollten mit Unterstützung russischen Kapitals Mercator auch gegen das Management und die slowenische Regierung erwerben, berichteten die Medien übereinstimmend in Ljubljana und Belgrad. Die slowenische Regierung wolle den Eigentümerwechsel aus politischen Gründen mit allen Mitteln verhindern.

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