Aufatmen nach Metros Befreiungsschlag


LZ|NET. Die Metro kann die Trennung von der Divaco als Erfolg verbuchen. Analysten wie Anleger honorieren, dass sich die Düsseldorfer endlich von ihrer Altlast getrennt haben. Damit sei das Unternehmen erheblich transparenter geworden. Kritische Stimmen sind dagegen rar gesäht. "Es ist nun alles ersichtlich und nichts mehr verdeckt", stuft ein Handelsexperte die jüngste Metro-Transaktion ein. Mit der Trennung von der Divaco, die die Metro für einen Euro dem Geschäftsführer der Gesellschaft, Siegfried Kaske, übertragen hatte, räumen die Düsseldorfer mit einer Altlast auf.

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