Hereth-Klage hat wohl keine Konsequenzen


Die Metro Group hat offenbar keine ernsthaften Konsequenzen zu befürchten, die sich aus einer Teilniederlage vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf ergeben. Die Richter hatten vergangene Woche geurteilt, dass die Wahl der Wirtschaftsprüfer für die Bilanz 2003 nichtig gewesen ist. Dem vorausgegangen war eine Klage des ehemaligen Mitglieds der Generaldirektion der Metro Schweiz, Hannjörg Hereth. Hereth hatte beanstandet, dass seinerzeit der Experte einer WP-Gesellschaft zum wiederholten Male von der Hauptversammlung beauftragt worden war.

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