Metro räumt Versäumnisse ein


Der Düsseldorfer Handelskonzern Metro steht in der Kritik, nachdem es bei einem Textillieferanten in Bangladesch zu erheblichen Arbeitsrechtsverletzungen gekommen sein soll. Spiegel Online berichtet von gewalttätigen Vorarbeitern und exzessiven Überstunden in einer Jeans-Fabrik in Chittagong. In einer Stellungnahme hat Metro Versäumnisse eingeräumt und Konsequenzen angekündigt. Im Dezember 2008 starb eine 18-jährige Arbeiterin der Fabrik in Folge einer Durchfallerkrankung und Dehydrierung.

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