Metro: Verfügung durch Kartellamt


Metro legt Beschwerde gegen Bundeskartellamtsbeschluß ein Die Metro AG, Köln, legt aus formalen und sachlichen Gründen Beschwerde ein gegen den Beschluß des Bundeskartellamtes vom 26. Februar, wonach die in Zusammenhang mit der Übernahme der Allkauf-Gruppe von 20 mittleren und kleineren Lieferanten geforderte Harmonisierung der Einkaufskonditionen unzulässig ist.   Wie Metro mitteilte, werden die großen Handelsunternehmen die Konsequenzen überprüfen müssen, diesich aus der vom Kartellamt angenommenen Abhängigkeit mittelständischer Lieferanten von großenGesellschaften bei einem Lieferanteil von mehr als 7,5 Prozent ergeben.

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