Kaum Hoffnung auf höhere Preise


LZ|NET. Vor dem Hintergrund der laufenden Kontraktverhandlungen für die Weiße Linie und für Käse erhöhen Politik und Erzeuger den Druck auf Molkereien und Handel. Ein weiteres Abrutschen der Preise soll verhindert werden. Angesichts von teilweise nur noch 20 ct/kg Milch für die Erzeuger, treibt die Politiker im Wahlkampf die Sorge um die Zukunft der Milchbauern um. Sie nutzen ebenso wie der Deutsche Bauernverband (DBV) und der Bundesverband der Deutschen Milchviehhalter (BDM) die Kontraktverhandlungen, um Forderungen an Molkereien und den Handel zu formulieren.

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