Arbeitsstörung Mitarbeiter leiden unter E-Mail-Flut

von Redaktion LZ
Freitag, 24. Januar 2014
LZnet. E-Mails werden bei der Arbeit zunehmend als störend empfunden. 31 Prozent der Personalverantwortlichen in Deutschland sehen sich angesichts der Nachrichtenschwemme mit Bedenken ihrer Mitarbeiter konfrontiert.
Das ist ein Ergebnis einer Umfrage des Personaldienstleisters Office Team bei HR-Managern. Angestellte erhalten zu viele Nachrichten mit unnötigen Informationen, so lautet mit 65 Prozent der Hauptkritikpunkt an der elektronischen Post.

Betroffene beklagen zudem, dass sie ständig bei der Arbeit unterbrochen werden (60 Prozent) und damit ihre Produktivität sinkt (37 Prozent). Daneben fehlt vielen Angestellten der persönliche Kontakt zu ihren Kollegen (42 Prozent).

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