Währungswetten Müller rutscht tief in die Verlustzone


Erwin Müller hat sich offenbar verspekuliert: Mit Währungswetten hat der Inhaber des gleichnamigen Drogeriekonzerns sein Unternehmen tief in die roten Zahlen gedrückt.Der Ulmer Drogeriekonzern Müller rutscht tief in die roten Zahlen. Das Nettoergebnis ist nach LZ-Informationen im dreistelligen Millionenbereich negativ. Grund dafür sind die Währungswetten des Inhabers, die den Konzern im Geschäftsjahr 2014/2105 informierten Kreisen zufolge eine halbe Milliarde Euro gekostet haben.

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