Messbarkeit von Förderprogrammen

von Judit Hillemeyer
Freitag, 06. Oktober 2006
Nur ein Drittel deutscher Firmen greift auf Unternehmenskennzahlen zurück, um die Effizienz von Nachwuchsförderprogrammen zu messen.



International sind es dagegen knapp 80 Prozent, so das Studienergebnis der Unternehmensberatung Hewitt. Befragt wurden 101 große europäische Unternehmen, davon 38 mit Sitz in Deutschland. Von denen halten nur 35 Prozent Kontakt zu ehemaligen Talenten.

Dagegen gaben die zehn größten Konzerne Europas an, über entsprechende Netzwerke zu verfügen. Auch bei der Verknüpfung von Nachwuchsförderung und Vergütung hinke Deutschland hinterher.

Hierzulande beziehe nur knapp jede dritte Führungskraft eine solch variable Komponente. In Europa sei es bereits jede zweite. (juh)

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