Neckermann erkauft Online-Kompetenz teuer


Neckermann.de will im kommenden Jahr die Verlustzone verlassen. Dafür kämpft der Versandhändler jetzt an allen Fronten. Schwerpunkt des Umbaus ist die Stärkung des Online-Geschäftes. Gespart werden soll durch den Abbau des Außendienstes, die Bereinigung der Sortimente und die Konzentration der Lagerstruktur. So will der Versender, der zu 51 Prozent dem amerikanischen Finanzinvestor Sun Capital Partners und zu 49 Prozent der insolventen Arcandor-Tochter Primondo gehört, wieder Gewinn einfahren.

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