Netto tritt beim Pfand die Flucht nach vorn an


LZ|NET. Planungssicherheit und Kundenorientierung, das sind die Argumente, mit denen Netto Stavenhagen diese Woche zum Befreiungsschlag in Sachen Einwegpfand ausholte. Doch die Investitionskosten sind hoch: Pro Leergut-Automat werden 35 000 Euro fällig. Der ostdeutsche Discounter unter dänischem Management setzt sich damit über alle politischen Unsicherheiten und Fantasien, die weiterhin in dem Thema stecken, hinweg: "Einweg ohne Pfand wird es in Deutschland nicht mehr geben", so die Einschätzung von Netto-Chef Claus Juel-Jensen.

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