Karstadt-Krise Neue Hiobsbotschaft bringt Gewerkschaft in Rage


Die Ankündigung weiterer Einschnitte beim kriselnden Warenhaus-Betreiber Karstadt versetzt Arbeitnehmervertreter in Rage. Aufsichtsratschef Stephan Fanderl habe damit "Ungewissheit, Verunsicherung und Ängste" bei den Beschäftigten geschürt, sagte Stefanie Nutzenberger vom Verdi-Bundesvorstand.In den letzten zehn Jahren hätten die Karstadt-Mitarbeiter über vier Sanierungstarifverträge bereits auf rund 700 Millionen Euro an Löhnen und Gehältern verzichtet: "Sie alleine haben damit einen entscheidenden Beitrag dafür geleistet, dass Karstadt heute noch in den Innenstädten präsent ist", erklärte Verdi.

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