Russland-Krise Niedriger Rubel belastet Metros Gewinn


Die Russland-Krise könnte Metro noch teuer zu stehen kommen. Der niedrige Kurs der russischen Währung belastet das operative Ergebnis des Handelskonzerns möglicherweise um rund 200 Mio. Euro, wie Konzernchef Olaf Koch in einem Gespräch mit der "Wirtschaftswoche" sagte. Bleibe der Wechselkurs dauerhaft auf einem Niveau von 80 Rubel für einen Euro, dann sei dies nicht mehr zu kompensieren. Im operativen Geschäft hingegen seien keine Rückgänge zu spüren.

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