Giroldi setzt bei Obi neue Akzente


LZ|NET. Obi-Chef Sergio Giroldi hat große Pläne. Binnen weniger Jahre will er den Umsatz über die 10 Mrd. Euro-Marke steigern. Das Wachstum soll vor allem aus China und Russland kommen. Dabei ist Obi auf dem besten Wege, sich von einem Franchise- zu einem Filialunternehmen zu wandeln. Auf neue Töne aus Wermelskirchen muss sich aber auch die Industrie einrichten. Die Richtung ist eindeutig. Nicht mehr in Deutschland sondern vor allem vom Ausland erhofft sich Obi-Chef Sergio Giroldi die nötigen Impulse für künftiges Wachstum.

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