Fruchtvermarkter wehren sich gegen Vorwürfe


LZ|NET. Die Fruchtvermarkter bemängeln falsche Bewertungsmaßstäbe bei der Greenpeace-Studie. Noch spüren sie trotz der in ihren Augen plakativen Debatte keine größeren Umsatzeinbußen. Der ständige Preisdruck erfordere Produktivität und Effizienz im konventionellen Anbau. Die O&G-Branche setzt sich gegen die Vorwürfe von Greenpeace zur Wehr. Am Montag hatte die Umweltschutzorganisation eine Untersuchung von Obst und Gemüse im Lebensmitteleinzelhandel veröffentlicht und erhebliche Pestizidbelastungen angeprangert.

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