Werber-Zusammenschluss Omnicom und Publicis beerdigen Fusionspläne


Der Zusammenschluss der beiden Werbeholdings Omnicom und Publicis zum weltgrößten Kommunikationsdienstleister ist gescheitert. Beide Unternehmen teilten gemeinsam mit, das zuletzt ins Stocken geratene Fusionsvorhaben nicht weiter verfolgen zu wollen.Zur Begründung nannten die beiden Werber "Schwierigkeiten, die Transaktion innerhalb eines angemessenen Zeitraums zum Abschluss zu bringen". Die noch ungelösten Fragen und die langsamen Fortschritte hätten ein Klima der Unsicherheit bei beiden Gruppen, ihren Mitarbeitern, Kunden und Anteilseigner geschaffen, erklärten die Chefs von Publicis und Omnicom, Maurice Lévy und John Wren.

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