Mode und Ökologie

von Judit Hillemeyer
Freitag, 12. Januar 2007
Mode und ökologisches Engagement will Otto in das Zentrum der aktuellen "Saison des guten Gefühls" rücken. Um das Motto erlebbar zu machen, werden verschiedene Veranstaltungen durchgeführt.



Mit der "Fair Future Factory" sollte vor allem auf die Bedürfnisse der jungen Generation eingegangen werden. Am Freitag präsentierten in Hamburg rund 100 Teilnehmer der Otto-Zukunftswerkstatt "Fair Future Factory" ihre Workshop-Ergebnisse vor zahlreichen Mitarbeitern des Unternehmens.

Vier Tage lang hatten die 16 bis 22-Jährigen aus 19 Ländern Gelegenheit, sich unter dem Motto "Design your world" kreativ und zugleich kritisch mit den Themen Mode, Nachhaltigkeit und Jobchancen in der globalisierten Welt auseinanderzusetzen.

Das Programm bot eine Mischung aus Workshops, Diskussionsrunden, Infobörsen und Vorträgen. Zur Auswahl standen unter anderem Schmuckdesign aus Afrika sowie Mode aus nachhaltigen Materialien und Taschenkreationen aus recycelten Altkleidern.

Weiterhin gehörten Diskussionsrunden, Vorträge und Informationsbörsen zum Programm. Dabei ging es um Themen wie Sozialverantwortung in der Produktionskette, innovative Projekte in der Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern sowie Trends und Chancen im Berufsleben der Zukunft.

"Als international agierendes Unternehmen müssen wir uns den Herausforderungen der Globalisierung stellen. Und wir möchten diese aktiv mitgestalten. Deshalb unterstützen wir junge Menschen darin, die Chancen zu erkennen, die der globaliserte Arbeitsmarkt ihnen bietet", sagt Dr. Michael Otto, Vorstandsvorsitzender der Otto Group. (juh)

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