Regierung kündigt schärfere Gesetze an


Die italienische Regierung will nach dem Bilanzskandal beim Parmalat-Konzern künftig hart gegen Bilanzbetrügereien vorgehen. Vize-Wirtschaftsminister Gianluigi Magri kündigte nach Medienberichten vom Dienstag einen Gesetzesentwurf an, in dem Unternehmern, die falsche Bilanzangaben machen und Anleger schädigen, Haftstrafen von bis zu 25 Jahren angedroht werden. Zudem plane die Regierung die Einführung einer neuen Behörde zum Anlegerschutz.

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