Handel droht neue Entlassungswelle


LZ|NET. Schwache Umsätze und steigende Personalausgaben lassen deutsche Handelsunternehmen weiter an der Kostenschraube drehen. Insgesamt 20 000 Arbeitsplätze fielen den Sparprogrammen der Einzelhändler im vergangenen Jahr zum Opfer. Für 2003 sieht es nicht besser aus. Hohe Tarifabschlüsse würden die Umsatz- und Strukturkrise nochmals verschärfen. "In diesem Jahr sind wir einer noch größeren Abbauwelle ausgesetzt als 2002", rechnet Heribert Jöris, Experte für Arbeitsmarktpolitik beim Hauptverband des deutschen Einzelhandels (HDE), mit weiteren bis zu 30 000 Stellen, die 2003 dem Rotstift zum Opfer fallen könnten.

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