Rheinland-Pfalz schlägt Optionsmodell vor


Im Streit um das Pfandsystem für Dosen und Einwegflaschen hat das sozial-liberal regierte Rheinland-Pfalz im Bundesrat einen neuen Kompromissvorschlag eingebracht. Landes- Umweltministerin Margit Conrad (SPD) plädiert für ein Optionsmodell, das den Herstellern und Vertreibern von Getränken in Einwegverpackungen Wahlfreiheit lässt. Sie können sich entweder für die Erhebung eines Pfands vom Verbraucher entscheiden oder für eine Abgabe von 10 Cent pro Liter an die Länder.

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