Philip Morris erhält Schadenersatz von Fälscher


Erstmals hat ein weltweit operierender deutscher Zigarettenfälscher dem US-Tabakkonzern Philip Morris International Schadensersatz in Millionenhöhe gezahlt. Der 64-Jährige habe 2,5 Millionen Euro an den US-Konzern überwiesen, teilte die deutsche Philip Morris GmbH in München mit. Der ehemalige Autohändler war am Dienstag vom Landgericht Kleve wegen Verstoßes gegen das Markengesetz zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden.

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