Philip Morris will keinen Schadensersatz zahlen


Philip Morris Cos Inc, New York, hat das Urteil eines kalifornischen Gerichts, das einer durch Rauchen geschädigten Klägerin einen Schadenersatz zubilligt, abgelehnt. Der Konzern begründete seinen Schritt damit, dass dem Urteil die Rechtsgrundlage fehle. Das Gesetz, welches Rauchern eine Klage ermöglicht, sei erst im Jahr 1998 in Kraft getreten, argumentieren die Anwälte von Philip Morris. Deshalb müsse die Strafe von 26,5 Mio USD, die einer an Lungenkrebs erkrankten Frau zugebilligt worden waren, wieder rückgängig gemacht werden.

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