Philip Morris mit Schlappe vor US-Gericht


Der Marlboro-Hersteller Philip Morris hat in einer Schadenersatzklage vor einem Gericht in Florida eine Schlappe erlitten. Die Jury eines Gerichts in Fort Lauderdale stimmte zu Gunsten einer Witwe, deren Mann 1997 im Alter von 55 Jahren an Lungenkrebs gestorben war. Das Opfer hatte 40 Jahre lang geraucht. Der Fall ist einer von rund 8.000 Klagen, die gegen den Tabakkonzern eingereicht wurden, nachdem das Oberste Gericht von Florida 2006 im Zuge einer Sammelklage die Entschädigungssumme von 145 Milliarden US-Dollar für erkrankte Raucher festgesetzt hatte.

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