Philip Morris bleibt Zahlung von 80 Millionen Dollar erspart


Der Oberste Gerichtshof der USA hat eine Millionenstrafe gegen den Zigarettenhersteller Philip Morris aufgehoben, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Eine niedrigere Instanz hatte den Konzern wegen des Todes eines an Lungenkrebs erkrankten Rauchers zu einer Schadenersatzstrafe von knapp 80 Millionen Dollar verpflichtet. Die Witwe des Mannes, der drei Schachteln Marlboro-Zigaretten pro Tag geraucht haben soll, hatte die Summe allerdings auch im Namen anderer Opfer erstritten.

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