Philip Morris will lieber zahlen


Der Zigarettenkonzern Philip Morris International will der Europäischen Union 1 Mrd. US-Dollar (Rund 800 Mio Euro) zahlen, um einen seit drei Jahren schwelenden Streit mit der Europäischen Union beizulegen. Das Geld soll an die EU-Kommission und die zehn Mitgliedsländer gezahlt werden. Es soll in einen Fond gezahlt werden, der mit Razzien den Schmuggel von Tabakwaren eindämmen soll. Ein Sprecher der Kommission bestätigte dieses Angebot und begrüßte, das Unternehmen auf diesem Wege ihren ernsthaften Willen demonstrieren, gegen illegalen Handel vorzugehen.

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