Einbindung der Fachbereiche mangelhaft Planungsdefizite beim Personalbedarf

von Redaktion LZ
Donnerstag, 26. Juni 2014
LZnet. Sieben von zehn Unternehmen sind mit der aktuellen Deckung ihres Personalbedarfs nicht zufrieden. Sie benötigen zunehmend Mitarbeiter mit Spezialwissen, diese aber sind auf dem Arbeitsmarkt nicht zu finden, so eine empirische und interdisziplinär angelegte Studie, die der Personaldienstleister Hays und das Beratungsunternehmen PAC durchgeführt haben.
Zwar verfügen mehr als 80 Prozent der Befragten über eine Strategie für die Personalplanung. Doch da die Fachbereiche von der Personalabteilung nur in 13 Prozent der Fälle in deren Entwicklung eingebunden werden, entwickeln 30 Prozent Insellösungen für ihren Personalbedarf.

Daher sehen die befragten Manager den größten Verbesserungsbedarf darin, eine einheitliche Strategie für die Personalplanung zu etablieren, die in allen Bereichen verbindlich umgesetzt wird. "Zwischen Personalabteilung und Fachbereichen wird noch zu wenig kommuniziert und nicht ausreichend vernetzt gehandelt", kommentiert Hays-Vorstand Dirk Hahn die Ergebnisse.

 

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