Praktika sind der begehrteste Einstieg

von Redaktion LZ
Freitag, 25. Januar 2013
LZnet. Europäische Studierende machen sich am liebsten persönlich ein Bild ihres zukünftigen Arbeitgebers. 60 Prozent bewerten Praktika als entscheidenden Einflussfaktor für die Karriereplanung.
Lediglich 29 Prozent sagen, sie würden sich durch mediale Präsenz eines Arbeitgebers beeinflussen lassen. Drei Viertel davon greifen besonders häufig auf das Internet zurück.

Mit 35 Prozent sind Praktika außerdem europaweit die am stärksten vertretene Einstiegsvariante ins Berufsleben. Dies sind Ergebnisse einer Studie der Haniel-Gruppe zu den Karriereambitionen der Generation Y. Dazu wurden die Daten von 925 europäischen Studierenden der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften ausgewertet.

Im europäischen Vergleich stufen 74 Prozent der französischen und 63 Prozent der deutschen Studenten die Bedeutung von Praktika sogar höher ein als der Durchschnitt. Auf Platz zwei der bevorzugten Berufseinstiege haben die Studienteilnehmer den Direkteinstieg gewählt, den knapp ein Drittel plant. Platz drei belegen mit 23 Prozent die Trainee-Programme der Unternehmen.

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