Praktiker wirft ein Auge auf Südrussland


Der zweitgrößte deutsche Baumarktbetreiber Praktiker nimmt weitere Auslandsmärkte in Osteuropa ins Visier. "Wir nehmen neue Optionen unter die Lupe. Eine könnte Russland sein", sagte Vorstandschef Wolfgang Werner im Interview mit "Euro am Sonntag". Dabei hätten die teuren Metropolen Moskau und St. Petersburg nicht oberste Priorität. "Auch Südrussland hat Millionenstädte, dort sind Baumärkte noch weitgehend unbekannt", sagte der Praktiker-Chef.

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