Vor allem die Steuern verteuern die Nahrungsmittel


"Jetzt ist es amtlich", freut sich der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE). Die offizielle Teuerungsrate von 0,9 Prozent im Januar zu Dezember sowie GfK-Ermittlungen entkräften den Verdacht, der Handel habe mit dem Euro Preise erhöht. "Im Gegensatz zum übrigen Dienstleistungsbereich" sei dies im Einzelhandel nicht geschehen. Und das, obwohl sich Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke im Vergleich zum Dezember um 2,5 Prozent, alkoholische Getränke und Tabakwaren um 3,2 Prozent überdurchschnittlich verteuerten.

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