Preisverhandlungen Coop setzt Lieferanten mit Parallelimporten unter Druck


Der Schweizer Handelskonzern Coop baut im Kampf gegen den Einkaufstourismus ins billigere Euro-Ausland gegenüber seinen Markenartikel-Lieferanten eine Drohkulisse auf: Durch Parallelimporte sorgt der Supermarktbetreiber für Preissenkungen bei Neutrogena-Hautpflegeprodukten. Auch weitere Auslistungen sind nicht ausgeschlossen.Der Schweizer Handelskonzern Coop versucht, die Abwanderung der Kunden ins billigere Euro-Ausland zu stoppen und erhöht deshalb den Druck auf seine Markenartikel-Lieferanten: Mit Parallelimporten will der Supermarktbetreiber den starken Franken ausspielen und auf dem Heimatmarkt für niedrigere Preise in seinen Regalen sorgen.

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