Racke sucht Weg aus der Misere


LZ|NET. Umsatz- und Absatzrückgang im Geschäftsjahr 2005/06 zwingen die Kellerei A. Racke in Bingen zu Kosteneinsparungen und Personalabbau. Mit dem Verkauf der letzten Spirituosenmarken trennt sich Racke noch einmal von 31 Prozent des Umsatzes. Die von Marcus Moller-Racke verordnete "Umpositionierung" ist unter den Gesellschaftern heftig umstritten. Dem Verkauf der profitablen Marke "Der Gute Pott", von "Holborn Rum" und dem Weinbrand "Sternmarke" an die Wiesbadener Sektkellerei Henkell & Söhnlein wird die Veräußerung der Spirituosenmarken "Racke Rauchzart", "Dujardin" und "Uerdinger" folgen, kündigt Inhaber und Vorstandschef Marcus Moller-Racke an.

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