Radeberger-Chef prophezeit weitere Fusionen


Auf dem deutschen Biermarkt wird es in den kommenden Jahren nach Ansicht von Radeberger-Chef Ulrich Kallmeyer weitere Zusammenschlüsse geben. "Der Markt wird weiter zurück gehen, dadurch nimmt der Konsolidierungsdruck zu", sagte Ullrich Kallmeyer der "Financial Times Deutschland". Er rechne damit, dass sich nach den Übernahmen großer deutscher Brauereigruppen durch ausländische Konzerne wie Carlsberg, Heineken und Interbrew zwei bis drei Unternehmen zusammenschließen würden, so Kallmeyer.

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